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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Beziehung
BeitragVerfasst: 10.04.2009, 02:24 
Hallo,

es ist lange her, dass ich hier geschrieben habe.

Seitdem ist sehr viel geschehen. Ich habe eure Ratschläge befolgt.

Das Ergebnis ist, dass meine Liebe zu meinem Freund erloschen ist. Ich habe mich von ihm getrennt.

Er kann und will sich nicht helfen lassen. Bei ihm müsste ein Tag 36 Stunden haben und trotzdem würde ihm die Zeit davon laufen. Er kriegt seine Probleme einfach nicht in den Griff und macht sich selbst und allen anderen etwas vor.
Er geht zur Selbsthilfegruppe, die aus einer einzigen Person besteht. Sie reden dann über Gott und die Welt. Es tut ihm gut, nur bringt es ihn keinen Schritt auf seinem Weg weiter. Hier bei euch hat er sich vermutlich auch nicht mehr gemeldet.
Er öffnet keinerlei Briefe. Seit November liegen die Briefe seines Anwalts in irgendwelchen Stapeln. Seine Scheidung wurde vermutlich genau aus diesem Grund abgesagt. Er hat Angst, dass etwas Unangenehmes in diesen Briefen steht und traut sich deshalb nicht, die Post zu öffnen. Mein Vorschlag war, dass ich diese Briefe aufmache, sie nach wichtigen Terminen überprüfe und das auf das Kuvert schreibe. Hat er abgelehnt. Er sagte, das müsse er selbst auf die Reihe kriegen, sonst könne er sich nicht mehr im Spiegel ansehen.
Das Finanzamt hat sich telefonisch bei ihm gemeldet, weil er die Steuererklärungen der letzten vier Jahre sind immer noch nicht gemacht hat. Und so weiter und so weiter.......

Er sagt, dass er sehr viel für mich empfindet. Aber ich sage, dass für mich kein Platz in seinem Leben ist. Das alles war einfach zuviel für mich. Mit jedem neuen Versprechen seinerseits, das er nicht eingehalten hat, ist meine Liebe ein Stück weiter zerbröckelt. Ich hatte ihm einen Kalender für 2008 gebastelt. Mit sehr viel Liebe und vielen kleinen Gedichten. Diesen Kalender hat er am 2. Januar in den Müll geworfen. Aber Zeitungen aus den Jahren 2001 bis 2008, die er sogar bei seinem Umzug aus seinem Haus mitgenommen hat, die liegen heute noch in seiner Wohnung.

Ich glaube, er muss erst ganz unten landen, bevor er bereit ist, Hilfe in irgendeiner Form anzunehmen. Wenn es dann nicht zu spät ist. Mit seinem Verhalten hat er so viele Menschen, die ihn um seiner selbst willen geliebt haben, vor den Kopf gestossen und sie sehr verletzt. Jetzt ist er allein.

Ich habe ihm am Donnerstag gemailt und auch am Telefon einen Termin genannt, an dem ich meine Sachen aus seiner Wohnung holen werde. Seine Reaktion war klar. Er wird es zusammen suchen und mir bei Gelegenheit mitbringen, weil es ihm jetzt an Ostern nicht passt und oder weil er nicht zu Hause ist. Deshalb habe ich ihm geschrieben, dass ich dann abends bei ihm sein werde, meine Sachen aus seiner Wohnung hole und nach 5 Minuten wieder weg bin. Weil er gar nicht genau weiss, was noch alles von mir in seiner Wohnung liegt. Und weil ich ein einziges Mal in diesen eineinhalb Jahren etwas nach MEINEM Kopf entscheiden möchte und endlich einen Schlußpunkt unter diese Beziehung setzen möchte. Ich habe ihm geschrieben, dass mich seine Wohnung nicht im Geringsten interessiert und dass ich ihm auch nicht an die Wäsche gehen werde. Das ist alles vorbei.

So, das war mein letzter Beitrag in diesem Forum. Ich hatte mir wirklich gewünscht, dass er sich hier mehr eingebracht hätte. Vermutlich hätte ihm das mehr geholfen, als 7-Seiten-Briefe an seine Psychotheratpeutin zu schreiben, die gar keinen Überweisungsschein mehr von ihm hat und die er nur zweimal aufgesucht hat.

Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest und dass ihr mit euren jeweiligen Situationen besser zurecht kommt und dass es euch gut geht.

lg, Helena


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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 09:05 
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Liebe Helena,

ich wünsche Dir, dass Du auch noch den letzten Schritt schnell und gut gehen kannst!
Es war ja auch für Dich ein harter Weg und ich wünsche Dir für Dich weiterhin alles, alles Gute!

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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 11:07 
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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 11:09 
Danke.....

Es war richtig, dass man mir hier gesagt hat, ich müsse ihn erst komplett loslassen, damit er zu mir zurückkommen könne. Es konnte niemand wissen, dass ich ihn dann nicht mehr haben will, weil er sich weder ändern will noch kann.

Er will zwar sein Chaos seit gut einem Jahr angehen, er will sich ändern, aber er will nichts dafür tun. Er hat Angst davor, was er alles verändern müsste. Er hat ein schlechtes Gewissen wegen seiner vielen gegebenen Versprechungen, aber kann nicht anfangen, sie einzulösen. Er KANN es nicht. Und damit habe ich ein Problem.
Ihm steht das Wasser finanziell bis zum Hals. Eigentlich müsste das schon reichen, um endlich tätig zu werden. Und zusammen mit den gerichtlichen Problemen und den Schwierigkeiten in seiner Arbeit müsste er bereits untergegangen sein. Ich kann dieses Kopf-in-den-Sand-stecken nicht nachvollziehen.

Ich hatte ein wunderschönes Jahr mit ihm. Er hat mir in diesem Jahr sehr, sehr gut getan. Aber dann kam diese radikale Veränderung in ihm.
Danach kam ein halbes Jahr Rücksicht nehmen, loslassen, warten, Hoffnung schöpfen. Aber umsonst. Im März war dann für mich sozusagen Game over. Ich kam nicht mehr an ihn ran. Wollte das auch gar nicht mehr. Meine Kraft ist zu Ende. Ich habe in den letzten Monaten immer nur verziehen, gegeben, gewartet und gehofft. Das kann nicht funkionieren.

Er sagt, er möchte immer für mich und meine Kinder da sein. Nur will ich das definitiv nicht. Er ist nicht für uns verantwortlich, fühlt sich aber so. Warum bürdet er sich eine Verantwortung auf, die er gar nicht haben muss?
Es fällt ihm sehr schwer, sich nicht für alles verantwortlich zu fühlen. Er trägt sozusagen alle Last der Welt auf den Schultern und glaubt dadurch vielleicht, dass seine eigene Last nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Es tut mir immer noch weh, zu wissen, in welchem Chaos er lebt und ich habe Angst um ihn. Aber ich bin nicht für ihn und sein Chaos verantwortlich.

Tut mir leid, dass ich schon wieder soviel geschrieben habe. Vermutlich gehört dieses von-der Seele-schreiben zu meinem Neuanfang.

lg, Helena


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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 11:19 
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Schreib dir nur alles von der Seele. Du schreibst übrigens sehr klar und vernünftig und ich kann deine Entscheidung gut nachvollziehen und verstehen.
Wie immer bin ich voller Bewunderung für jemanden, der so genau weiß, was er will und auch danach handelt. Find' ich super! :green_173:

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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 11:43 
*lächel* dankeschön

Das war aber bei weitem nicht immer so. Ich wusste zwar schon immer, was ich will und was ich nicht will. Nur konnte ich es niemals kommunizieren. Und danach handeln ging schonmal gar nicht. Ich hatte viel zu viel Angst vor den Konsequenzen, die manche Entscheidung nach sich ziehen würde. Ich war ohne jegliches Selbstbewusstsein und einfach nur ein Anhängsel meines Mannes.
Das erste Mal, als ich diese Angst überwunden hatte, war, als ich meinem Mann gesagt habe, dass ich aus dem Ehekäfig aus Überwachung und Lügen raus möchte, dass ich mich von ihm trennen möchte. Seitdem konnte ich immer öfter meine Meinung sagen und auch immer öfter die Konsequenzen in Kauf nehmen. Deshalb kann ich Menschen, die Angst haben, auch gut verstehen. Man kann etwas dagegen tun, auch das weiss aus eigener Erfahrung.

Jetzt bin ich frisch geschieden und habe einfach keine Lust mehr, mich von den Problemen eines Mannes runterziehen zu lassen, den ich sehr geliebt habe und der mir sagt, dass er mich sehr mag, der aber nach seinen eigenen Worten beziehungsunfähig ist. Ich hatte in den letzten Monaten immer wieder gehofft, wir würden diesen Neuanfang gemeinsam machen. Er wäre ja normalerweise im März geschieden worden, ich im April. Wäre also ein perfektes Timing gewesen. Es hat nicht so sein sollen. Ich bin geschieden und er weiss nicht einmal, warum seine Scheidung abgesagt wurde, da er ja keinerlei Briefe öffnet.

lg, Helena


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BeitragVerfasst: 10.04.2009, 12:27 
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Ich wünsch dir alles Gute Helena!

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Beri

Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Richard v. Weizsäcker


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BeitragVerfasst: 11.04.2009, 00:37 
Hallo,

erstmal danke, Beri.....


Und jetzt nur ein kleines Beispiel für eine Situation, wie ich sie wieder einmal überhaupt nicht verstehen kann.

Er hat mir um Freitag 15 Uhr gesmst, dass es nicht sicher ist, dass er es bis 17:30 Uhr schafft, es könnte etwas später werden. Oder morgen, weil er da vermutlich den ganzen Tag zu Hause ist. Morgen habe ich aber keine Zeit, das hatte ich ihm auch gesagt. Und um 15 Uhr war ich schon längst unterwegs.
Ich hatte ihm meine SMS bereits am Donnerstagabend geschickt und auf den 17:30-Uhr-Termin hingewiesen.

Ich war dann also um 17:30 Uhr bei ihm. Er kam nicht. Er ging nicht an sein Handy und da bei seiner Homezone-Nummer sofort die Bandansage kam, war er auch nicht im näheren Umkreis. Ich habe bis 21:30 Uhr gewartet und ihm dann einen Zettel an die Klingel gehängt, dass ich am Samstag um 7:30 Uhr wieder da bin. Wird jetzt dann zwar Stress pur für mich, weil ich um 10 Uhr auf der Arbeit sein muss, aber ich will meine Sachen zurückhaben und ich will einen Schlußstrich ziehen!

Sollte er auch morgen, also Samstag nicht erreichbar sein, werde ich eben am Sonntag wieder auf der Matte stehen.

Ich hatte mir auch schon überlegt, ob ich ihm diese ganzen Sachen von mir einfach dort lasse und sie abhake. Aber es geht um viele teure Bücher und andere Dinge, die mir sehr wichtig sind und die definitiv MIR gehören.

Warum macht er das? Er will doch auch einen klaren Schlußstrich ziehen. Danach kann er sich seinem Chaos zuwenden.

Ich will ihm diese Last namens Helena nehmen und ich will mein Eigentum zurück.

ER hat nichts mehr bei mir hier. ER hat all seine Werkzeuge und anderen Dinge bereits im Dezember mitgenommen.

lg, Helena


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BeitragVerfasst: 11.04.2009, 11:11 
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Liebe Helena!

Zuerst einmal kann ich dir zu deinem Entschluß diese Beziehung abzuhaken wirklich nur gratulieren. Auf Dauer kannst du so eine ungewisse Situation einfach nicht durchhalten, bzw das tut dir nicht gut.
Ich denke mir aber, so ganz abgeschlossen hast du immer noch nicht. Du machst dir immer noch viel zuviel Gedanken, warum er etwas tut oder nicht tut.
Es wäre für dich besser, wenn du das sein läßt. Ich verstehe ja, dass du auch weiterhin eine gute Freundin für ihn sein möchtest, aber trotzdem mußt du ihn akzeptieren wie er ist. Da nützt es nichts zu hinterfragen was er sich dabei wohl denkt.

Du hast doch erzählt, dass du mit seiner Familie guten Kontakt gehabt hast. Vielleicht kannst du deine Sachen ja auch über diesen Umweg zurückbekommen.

Ich wünsche dir alles Gute
LG Gisi


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BeitragVerfasst: 13.04.2009, 01:08 
Hallo,

letzter Akt einer großen Liebe.

Heute habe ich endlich meine Sachen abgeholt.
Er hatte versprochen, um 12 Uhr zu Hause zu sein und mir auch aufzumachen. Um kurz vor 12 Uhr kam eine SMS, dass er es nicht pünktlich schaffen würde. Letztlich war die Übergabe dann um 13 Uhr.

Danke übrigens für den Tipp mit der Familie, aber das wäre unmöglich, weil seine Familie ja nur seine Schwester mit ihrem Mann und ihrem Sohn ist. Sie wohnt 50 km entfernt und hat seine Wohnung noch niemals von innen gesehen. Und sie kommt auch nicht an ihn ran. Das wäre also nicht durchsetzbar gewesen.

Ja und dann, welche Überraschung: seine Wohnung war pikobello aufgeräumt. Ich habe ihn gelobt. Aber er meinte dann, dass er seine zig Stapel nur in den Spitzboden geräumt hat. Und jetzt Stück für Stück abarbeiten will, er allerdings selbst nicht daran glaubt. Seine eigene Aussage. Er hat also meinen Vorschlag von vor einem Jahr endlich durchgesetzt. Wir haben uns noch kurz unterhalten und ich habe den definitiven Schlußstrich gesetzt.

Er wollte nämlich weiterhin in Freundschaft mit mir verkehren. Und wenn ich Hilfe benötige, würde er mir natürlich zur Seite stehen. Habe ich abgelehnt. Er wollte mich auch zur Begrüßung in den Arm nehmen, habe ich ebenfalls abgelehnt. Er hat mir seine Hilfe bei meinem Umzug angeboten, die ich zurückgewiesen habe. Ich habe ihm klipp und klar gesagt, dass ich mir jetzt meine eigenen Freunde suche. Und solange er seine Wohnung nicht im Griff hätte, würde ich von ihm ja sowieso keinerlei Hilfe annehmen.

Mein letztes Posting ist vermutlich falsch rüber gekommen. Ich habe ganz klar mit ihm abgeschlossen. Mit seiner Situation. Mit seinem Leben. Ich will weder seine Freundin, noch seine gute Freundin sein. Ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Zumindest nicht in den nächsten Monaten.

Mit meinen Gedanken, auf die du anspielst, wollte ich vermutlich nur meine Hilflosigkeit ausdrücken, dass ich so ein Verhalten eben nicht verstehen kann. Dass ich es auch nach der Lektüre von vielen Messie-Büchern nicht begreife. Aber eigentlich ist es mir mittlerweile vollkommen egal warum er so lebt und wie lange er das noch durchhalten wird.
Außerdem dachte ich, dass es vielleicht auch für andere Angehörige hilfreich ist, so etwas zu lesen. Dass sie merken, dass sie nicht allein sind.

Ich habe ihm auch noch gesagt, dass ich vor zwei Wochen einen sehr netten Mann in der U-Bahn kennengelernt habe. Dass wir uns verabredet haben. Und ich habe ihm erklärt, dass ich es geniesse, dass dieser Mann pünktlich zu einer Verabredung kommt. Dass dieser Mann seine Versprechen einhält.

Übrigens hat er einen kleinen Teil der Briefe geöffnet. Er hat heute zum zigsten Mal gesagt, dass er den Rest heute öffnet. Das hat er allerdings schon vor vier und acht und 12 Wochen und noch länger zurück gesagt. Und er weiss immer noch nicht, warum sein Scheidungstermin abgesagt wurde. Seine Steuer könne er auch nicht machen, weil er die Unterlagen aus 2005 und 2006 nicht findet. Ausreden, immer wieder Ausreden und Ausflüchte. Er belügt sich selbst, glaubt das und belügt andere ebenso. Das habe ich ihm gesagt. Er hat mir zugestimmt.

So, das wars jetzt von mir. Der Vorhang ist sozusagen gefallen. Es gab eine lange, wunderschöne Zeit mit ihm. Aber jetzt ist es vorbei. Ich lebe mein eigenes Leben

Ich wünsche euch alles Gute und danke fürs Zuhören und für eure Antworten

Helena


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