Messie-Selbsthilfe-Forum

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 Betreff des Beitrags: Eine Bekannte von mit braucht Hilfe
BeitragVerfasst: 17.04.2007, 12:26 
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Dieser Thread könnte auch in die Pychosoziale Ecke passen, oder Entrümpelung oder so, aber ich finde nicht so recht ein passendes Unterforum, weil bei dieser Bekannten (Freundin wäre zuviel gesagt) alles zusammen gewürfelt ist.

Sie scheind ein Messie zu sein, sie versinkt in Selbstmitleid und Depressionen die zu Selbstmordgedanken hingehen, kümmert sich um nichts (ihre Einstellung: Es liebt/mag mich sowieso keiner, warum sollte ich was ändern?!), Sie wiegt ziemlich viel im Moment (3 stellige Zahl) sie mag sich nicht und hat sogut wie keine Freundinen. Zumeist hat sie alle vergrault dadurch, das sie absolut jedem ihre Leidesgeschichte erzählt. Das nervt echt. :roll:

Also alles in einem: Sie hat ein viel zu schwaches Selbstbewustsein. Sie möchte es allen recht machen, läßt sich ausnutzen, damit sie jeder mag (sie hat angst das sie abgelehnt wird wenn sie nein sagt etc)
Sie ist auch schon länger in Behandlung bei einer Therapeutin. (Aber die scheind nicht gut zu sein, meiner Meinung nach)
Auch hat sie 3 Kinder und hängt in einer komischen Beziehung drin. Sie ist getrennt lebend. Scheiden lassen möchte sie sich nicht, denn es kann ja sein das er (ihr Mann) dochnoch zurückkommt....

Sie ist letztens Umgezogen und der Umzug war wohl eine totale Katastrophe. Versüfte Schränke und sie scheind alles mitgenommen zu haben (Einkaufszettel von ihrem Mann wo er ein Herz draufgemalt hat, und endlose andere Sachen die sie gar nie braucht. Sie mag sich nicht davon trennen, da alles Erinnerungsstücke sind (z.T. mag es ja stimmen, aber was soll sie mit alten Stramplern, ihre Kinder sind alle in der Grundschule, bzw. weiterführenden, sie hat zig sachen die sie nie braucht und bewahrt alles auf.

Vieleicht denkt ihr auch, warum frag ich euch? Ich muß doch wissen wies geht (weiß ich ja auch) aber es geht bei Fremden Personen und hier mit Ratschlägen, Tips etc., aber diese Bekannte ist ein sonderfall. Soll heißen, ich kenne sie persöhnlich, da ist alles ganz anders... :oops: Sie ist sehr labiel und ich habs nicht so gut drauf diplomatisch zu reden. (*hüstel* darum treffen wir uns auch fast nie privat weil sie weiß, das ich das Problem direkt am Schopf packe anstatt ihr in allem zuzustimmen und alles abzuschwächen, nur damit sie nicht ausflipt. (ach ja, sie ist auch Hysterisch und tickt leicht aus wenn was nicht nach ihrem Kopf geht.)

Ich möchte ihr gerne helfen, aber ich weiß nicht wie ich das anfangen muß , zumal sie sich gar nicht helfen lassen will, so siehts zumindest aus :oops:
Das Entrümpeln und sie dazu zu bringen von sich aus was wegzuschmeißen, das dürfte kein Problem sein, aber ich kenn mich nicht so mit Depressionen aus. Was darf ich machen und sagen ohne ihr direkt auf die Zehen zu treten? Ohne das sie sich direkt zurückzieht?
Bringt es vieleicht was, wenn ich ihr eine Selbsthilfegruppe in der Nähe besorge (sollte es hier soetwas geben?)

Es wäre für mich einfacher, wenn sie sich ändern wollte, aber sie mag nichts ändern. Ich weiß das, wenn sie nicht von selbst will nützt alles gar nichts.
Aber vieleicht möchte sie sich doch ändern und weiß nicht wie und traut sich nichts zu sagen? Das würde auch das frustessen erklären.

Morgen werd ich sie anrufen. Die Nummer hab ich mir besorgt. Habt ihr irgendwelche Tips?

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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 13:10 
Oje, da hast du aber eine ziemlich schwere Aufgabe....

Ich war selber noch bis vor ca einer Woche in einer ziemlich heftigen Depression. Am besten wäre natürlich zuhören, Denkanstösse geben....aber keine Tips. Nur so ungefähr: Was wäre denn wenn du dies und das machst...." dann zuhören und auf keinen Fall bedrängen. Gerade diese Denkanstöse brauchen noch Tage, bis man sie wirklich nochmals im Kopf durchgeht und damit man dann das Gefühl hat, man ist da dann selbst drauf gekommen.

Niemals wirklich Ratschläge erteilen, finde ich ziemlich wichtig! Lieber so Sätze wie:
-Du möchtest doch das dein Mann zurückkommt, meinst du es wäre gut, wenn du schon mal bisschen an Deinem Gewicht arbeiten würdest...

halt wirklich ganz vorsichtig, sie zum denken (mit versteckten Lösungen" bringen.....
Ruhig auch Hilfe anbieten und sagen, das man für sie da ist. Notfals wäre wirklich auch eine Selbsthilfegruppe nicht schlecht, nur wie gesagt, es sollte Ihre Idee werden. Und wenn es nicht gleich klappt, auf keinen Fall aufgeben oder sauer reagieren. Wenn man in der Depression ganz tief drin steckt, reagiert man einfach heftiger, man sieht alles schwarz.

Deshalb sind so "zum Nachdenken bringen , aber mit positiven versteckten Ratschlägen" denk ich, der richtige Weg. Genau so etwas macht eine gute Therapeuthin auch. Auch loben was sie schon alles geschafft hat....z.B.: Kinder in einer weiterführenden Schule, war ihr verdienst.... verändert sehr das "bewustsein" und man sieht wieder etwas die Lichtblicke.

Bei uns gibt es z.B.: auch eine stelle für psychisch Kranke, wo man auch Therapeutische Hilfen in Anspruch nehmen kann. Vielleicht gäbe es ja bei Euch etwas?


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 13:20 
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Puhhh Bianca, da hast du dir ganz schön was vorgenommen. Einen wirklichen Rat kann ich dir nicht geben, aber mir erscheinen Nitas Vorschläge sehr stimmig. Ich wünsch dir viel Erfolg in dieser Sache und schieb dir mal eine Portion Diplomatie rüber ;)

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lg
Beri

Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Richard v. Weizsäcker


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 13:38 
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Viel kann ich dazu nicht sagen, aber einen Tip hab ich noch.
Lass das Gewicht am Anfang Gewicht sein.
Erst Ordnung schaffen und dann ans Gewicht.
Beim Gewicht darauf achten das nicht gehungert wird.
Vieleicht schaffst du es ihr zu verklickern, dass Sie nicht
jedes Erinnerungsstück aufheben muss, sondern dass
die Hälfte der vorhandenen Stücke auch reicht.


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 15:29 
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Danke für eure beiträge.

@Nita
wir haben alle deine Vorschläge durch. Meine beste Freundin hat sich damals mit ihr angefreundet und etwas positives ist schon rausgekommen, eine Freundin tut ihr gut aber seit dem Umzug haben alle die Sch** von ihr voll (sorry für den ausdruck) Sie hats mir heute am telefon die Einzelheiten erzählt. Selbst der eigenen Familie ist sie lästig. :-?
:(
Zitat:
so ungefähr: Was wäre denn wenn du dies und das machst...." dann zuhören und auf keinen Fall bedrängen.

Das haben wir durch. Manchmal hat sie es eingesehen, aber ändert nichts daran "weil es sich sowieso nicht lohnt"
Wenn ich sie dazu bringen kann das sie es für sich tut und nicht für andere, hilft das schon. Aber das wird ein hartes stück arbeit.

Zitat:
Therapeutische Hilfen

Hat sie. Meine Freundin ging ja damals mit und wie ich das mitbekommen habe ist selbst die Psychaterin genervt und hätte sie gerne los. Aber sie ist so mit ihrem Selbstmitleid, Depris beschäftigt, das sie das gar nicht mitbekommt was um sie rum geschieht.

Und ihr "Mann"+ Kinder das ist auch eine Sache für sich. Eine längere Geschichte.
Kurzfassung:
Der Mann möchte sich seit über 3 Jahren scheiden lassen, aber meine Bekannte möchte nicht (sie ist katholisch und hängt an dem Spruch: Bis das der Tod euch scheidet 8) ) Deshalb hegt sie auch die Hoffnung das er zurückkommen tut. Er hat aber alles andere im Sinn als das zu tun und möchte nicht das sie ausflippt, denn sie drohte, das sie sich umbringen würde und die Kinder seien ihr da egal. :green_059: . Darum sagt er ihr auch nicht direkt das er nichts mehr für sie empfindet und das aus den beiden nichts mehr wird sondern der Trottel schürt noch mit kleinen Aufmerksamkeiten und endgegenkommen ihre hoffnungen auf ein happy end. *seufts*

@Luna
Zitat:
Lass das Gewicht am Anfang Gewicht sein.
Erst Ordnung schaffen und dann ans Gewicht
.

Diese Vorgehensweise dekt sich fast mit meiner. Aber wichtiger als Ordnung scheind mir, das sie sich zuerst lieben muß und Selbstvertrauen gewinnt. Dann gehts ans Chaos und dann das Gewicht.
Nur das WIE am anfang, das macht mir noch schwierigkeiten, denn nach all den Jahren zuckucken und hören muß endlich etwas geschehen. Wenn sie jetzt fallengelassen wird (selbst von der Familie :shocked: ), erholt sie sich nicht mehr.

@beri
deine Portion Diplomatie versuch ich mir einzuteilen. :-D

Zuhören, verständniszeigen, `mit Samthandschuhen anfassen` ist alles durch. Mir schwebt wirklich die härtere Version durch bei ihr. :oops:
Wenn ich ihren Männe dazu bringen kann, ihr ehrlich zu sagen wie er die Beziehung sieht und wirklich einen Schlußstrich zieht, wäre der größte Teil sicher geschafft. Der Boden würde unter ihr wegfallen und sie wird warscheinlich dann in nochtiefere Depris fallen und ausflippen, aber wenn wärend dieser Zeit bei ihr bleibt und auf sie aufpasst?
Diese beziehung ist wirklich der ganze Auslösepunkt. Wenn da klarheit herscht ist der rest der Aufgabe sicher einfacher zu bewältigen.

Mir fällt da die Vorhergehensweise von Sekten bzw. Religionen ein um Schäfchen zu gewinnen 8) . Aber das wäre dann Gehirnwäsche und nicht sinnvoll

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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 15:31 
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Zitat:
Zuhören, verständniszeigen, `mit Samthandschuhen anfassen` ist alles durch. Mir schwebt wirklich die härtere Version durch bei ihr.
Wenn ich ihren Männe dazu bringen kann, ihr ehrlich zu sagen wie er die Beziehung sieht und wirklich einen Schlußstrich zieht, wäre der größte Teil sicher geschafft. Der Boden würde unter ihr wegfallen und sie wird warscheinlich dann in nochtiefere Depris fallen und ausflippen, aber wenn wärend dieser Zeit bei ihr bleibt und auf sie aufpasst?
Diese beziehung ist wirklich der ganze Auslösepunkt. Wenn da klarheit herscht ist der rest der Aufgabe sicher einfacher zu bewältigen.

Mir fällt da die Vorhergehensweise von Sekten bzw. Religionen ein um Schäfchen zu gewinnen . Aber das wäre dann Gehirnwäsche und nicht sinnvoll


Das ist nicht sehr einfühlsam :oops:
Habt ihr ahnung davon, wie man Selbstvertrauen bei erw. Personen aufbaut?

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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 16:33 
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also auch wenn ich engentlich gegen kliniken diesbezüglich bin,
aber bei einem fall die immer mit selbstmord droht die lässt
man normalerweise einweisen.
wenn einer mal selbstmordgedanken hat ist das eine sache für sich,
aber wenn jemand damit droht um was zu erreichen über längere zeit
geht das meist nicht anders als einweisen lassen.
Dann kommt die Person erstmal für glaub 24 h in die Geschlossene
und dann wird weitergesehen.
(wenn es als notwenig erachtet wird und sie dann einwilligt ist es gut
und sie wird mitspracherecht haben bei der behandlung/ willigt sie nicht ein
macht das ein richter und sie wird kaum mitsprache recht haben...)
Entweder sie wird durch ein paar stunden dort wach und tut was,
oder sie bleibt länger dort...

Das ist auch schlecht für die Kinder bei einer Mutter zu leben die
derart ihr umfeld erpresst.

Dem Mann sollte mal einer verklickern was er da verzapft.
(dass er Sie damit quält zB. Das Sie den realen Blick dazu verlohren hat und hoffnungen in der richtung nur quälerei ist)

ich muss dazusagen, ich weis das es leichter gesagt als getan ist.

ich les aus dem text auch nicht raus das Ihre Depris von einem Psychater behandelt werden oder so das wär auch ein anfang.


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 16:34 
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Oje! Herzliches Beileid!
So einen ähnlichen Fall hatte ich auch mal im Bekanntenkreis. Monatelang haben wir versucht ihr gut zuzureden und sie hat sogar teilweise eingesehen was sie tun sollte, aber dann kam doch immer wieder das große Elend und die selben alten Sprüche zurück. "das kann ich nicht" "das geht nicht" "das zahlt sich nicht aus". Irgendwann haben wir es aufgegeben und uns total zurückgehalten und siehe da - auf einmal hat sie doch eine für sie bessere Therapie (mit Medikamenten) gefunden und sich langsam selber aus dem Sumpf gearbeitet.
Ich fürchte, deine Bekannte will sich noch nicht ändern und in diesem Stadium ist alles verlorene Liebesmüh. Du kannst ihr zwar deine Hilfe und Unterstützung anbieten, aber ich würde mich nicht zu sehr engagieren, solange sie nicht wirklich etwas tun, sondern bloß jammern will.
Wenn du Lust hast ihr zuzuhören, dann mach es. Wenn du aber keinen Erfolg siehst, solltest du ihr klipp und klar sagen, dass du das alles schon gehört hast und sie deine Meinung dazu bereits kennt. Und vom dauernden Wiederhoeln wird auch nichts besser.
Selbstvertrauen im Erwachsenenalter aufzubauen ist verdammt schwierig, wenn einem das Urvertauen aus der Kindheit fehlt. Meines Erachtens wäre es notwendig, dass sie sich selber einmal akzeptieren und lieben lernt.
Da gibt es von Sabine Standenat ein Buch zu dem Thema und auch einige nette Artikel auf ihrer Homepage. vielleicht kannst du dir dort ein paar Anregungen holen.

LG Gisi


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 20:44 
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im ersten moment habe ich auch an eine ausgewachsene depression gedacht, extreme depris ziehen oft gewichtszunahme, jammern und nix mehr hinkriegen nach sich.
im zweiten moment dachte ich : "emotionaler erpresser".
hört sich bös an, aber so leuts gibt es leider. die können durchaus eine depression dazu haben, aber im prinzip steckt da oft ein machtspiel dahinter.
solche leute können unwahrscheinlich gut manipulieren, und andere ans arbeiten kriegen. so nach dem motto: wenn ich lang genug jammere und mit selbstmord drohe, kümmert sich immer jemand um mich.
ich seh das so wie gisi, es gibt menschen, da ist drum kümmern angesagt, aber emotionale erpresser sind wie vampire, sie saugen einen aus, je mehr man sich kümmert, es ist nie genug.
manchmal schaffen so leute es, sich auf ihre eigenen füße zu stellen, wenn man sie in ruhe lässt, manchmal nicht.

bianca, sei da vorsichtig. du hast 3 kinder, du hast ne trennung hinter dir, und du hast selbst genug am hals. selbstvertrauen kannst du jemandem nicht geben, jemand kann es sich höchstens selbst erarbeiten, und das mit hilfe. wenn das selbst tun wollen fehlt, kannst du letzten endes gar nix machen, du würdest dich höchstens aufreiben.


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BeitragVerfasst: 17.04.2007, 21:36 
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Gisi hat geschrieben:
Meines Erachtens wäre es notwendig, dass sie sich selber einmal akzeptieren und lieben lernt.

Genau dahin möchte ich sie bringen. Aber wie?

Zitat:
aber im prinzip steckt da oft ein machtspiel dahinter.
solche leute können unwahrscheinlich gut manipulieren, und andere ans arbeiten kriegen. so nach dem motto: wenn ich lang genug jammere und mit selbstmord drohe, kümmert sich immer jemand um mich.


Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Das ist einleuchtend. Das würde auch erklären, warum sie nicht gerne mit mir zusammen ist sondern lieber mit meiner Freundin (die im Moment auch lieber klartext redet als durch die Blume)

Ich weiß, das ich nicht wirklich etwas tun kann als bis sie selber etwas ändern will, aber ich kann ihr ja ein wenig Nachhilfe in die Richtung geben. Die Kinder tun mir echt leid. Wohnen tun sie eigendlich bei ihr, aber sie sind fast die ganzen Wochen bei ihrem Vater weil Sie mit den Kindern nicht zurechtkommt.

Zitat:
Dem Mann sollte mal einer verklickern was er da verzapft.

Er ist ein Feigling. Im Moment hat er etwa ca. 5 Kinder? bis auf 3 unehelich wofür er Unterhalt bezahlt (er ist vor, wärend und jetzt auch fremdgegangen)
Aber wenn ich helfen kann, müßte er anfangen und es ihr endlich sagen, oder?

Ich rufe morgen erstmal an und kuck wies ihr geht. Dann seh ich weiter.

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