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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Fehler gemacht!?!
BeitragVerfasst: 07.03.2009, 18:50 
Hallo, bin mal wieder online - hatte bereits im Dezember mit Euch Kontakt ( was mir sehr half ) - brauche jetzt noch mal Euer OHR!!!!

Situation ist am totalen Tiefpunkt angekommen:
Hatte im Dezember noch den Termin mit der Verwaltung - habe das ganze etwas (oder auch mehr) umschrieben und einen Aufschub der Begehung von 3 Monaten erreicht. Super hatten wir gedacht - damals! Ebenfalls war meine Schwester und ich Anfang Januar in einer sozialpsychatrischen Einrichtung um uns Rat zu holen - war nur teilweise ein Erfolg. Die Ratschläge haben wir uns angehört, aber meine Schwester wollte keiner dieser Ratschläge umsetzen - da die Gefahr wäre, daß sie irgendwo registriert werden würde. Außerdem hat sie mir den Vorwurf gemacht, daß ich zu offen gesprochen hätte, ich wollte doch nur, daß uns jemand hilft.................
Mitte Januar hatten wir die erste Aufräum.-oder auch Räumungsaktion Keller und Speicher! Den Speicher mußten wir räumen, da er nicht gemietet ist, sondern der Allgemeinheit. Der Keller war unsere einzige Hoffnung um etwas Lagerfläche zu bekommen, um in der Wohnung Platz zu schaffen. Aber auch der Keller war so voll - bis unter die Decke - beim Aufmachen der Tür kamen uns die Sachen entgegen.....................Aber egal, wir sahen nur den Lagerraum vor uns - meine Schwester hat super mitgemacht (natürlich auch ein paar Aussetzer, aber dies steht ihr ja auch zu, in so einer schwierigen Situation). Wir haben 6 Stunden für Speicher und Keller gebraucht - mit 5 Personen. Die Zeit danach war sehr schwierig, sie hat nur geweint und uns Vorwürfe gemacht, was wir alles weggetan hätten - sie trauerte um die Dinge. Wir haben ihr immer wieder gesagt, das der Platz im Keller "reines Gold" wäre, da wir Sachen von der Wohnung in Kisten jetzt im Keller stapeln könnten.................
Vor zwei Wochen war ich zum zweitenmal alleine dort ( war irgendwann zwischendrin schon mal dort) um ihr zu helfen Kleidung zu sortieren und auch auszusortieren. Leider war dies kein guter Tag, wir haben kein einziges Stück aussortiert.
Termin Verwaltung rückt immer näher, immer Angst wann wieder ein Brief kommt.
Nächster Termin unser Aufräumaktion war diese Woche, es ist alles schiefgelaufen, aber auch alles!
Wir waren wieder fünf (selbe wie das letzte mal) Schwester, Bruder........und ich. Viellicht muß ich Euch noch sagen, daß wir es bisher nie weiter wie in den Flur geschafft haben, so voll ist alles, hauptsächlich Kleidung.
Ziel war es ein Teil der Wohnung wenigstens begehbar zu machen Schlafzimmer, Küche....!
Wir sind gescheitert, denke sie war einfach überfordert - Dinge wegzutun - Sie möchte nichts hergeben, ihr Herz hängt an alles!!!!
Leider ging es garnicht gut aus, mein Bruder ist "ausgerastet" und hat ihr mit Sicherheit sehr sehr wehgetan mit dem was er gesagt hat - wobei mein Bruder später auch geweint hat..........
An diesem Tag haben wir das erste Mal ihre Schlafstätte gesehen, denke dies hat ihn und auch mich so fertig gemacht - kein Wunder, daß sie immer Schmerzen hat, sie kann sich nicht mal ausstrecken, sondern nur mit angewinkelten Beinen schlafen. Wir sind so hilflos und möchten ihr so gerne helfen.
Wir haben mit Sicherheit Fehler an diesem Tag gemacht, Dinge aussortiert - sie hat die Tüte kontrolliert und war außer sich - wir hätten ihre Lielblingssachen weggeschmissen. Wir haben die Tüte dagelassen und nicht mitgenommen - sie hat so doll geweint, weiß nicht wie ich das erklären soll! Noch eine kleine Erklärung, ich rede von dem Inhalt eines Vitrinenoberschrank - wir haben hiervon 4 Umzugskisten gepackt zum Aufheben.
Aktion haben wir dann abgebrochen, waren zu viele Emotionen. Schwester und Bruder haben sich fürchterlich gestritten - habe es nicht geschafft die Situation zu retten, glaube es sind zu viele schlimme Worte gefallen.........Ich kann nur sagen, daß es uns das Herz bricht, wie sie schläft und das es ihr so schlecht geht.
Furchtbar ist es aber auch, daß wir weggegangen sind und wir die Ordnung in ihrem Chaos durcheinander gebracht haben - wir haben völlig versagt!
Seit dem haben wir kein Kontakt (zwei Tage), Eltern haben Sie gestern den ganzen Tag bei sich gehabt und versucht sie aufzufangen - war gestern o.k. - heute Katastrophe....sie ist zu hause und weint nur, weil sich nichts mehr findet.
Habe das Gefühl, daß wir alles falsch gemacht haben. Wir wollten nur helfen, wir sind so machtlos, ohnmächtig und hilflos.
Was können wir tun, ich habe in den letzten Monaten bei so viele Stellen angerufen - aber es hieß immer, ihre Schwester muß wollen.
Sie spricht immer von Selbstmord (durch die Blume)!
Finde seit Monaten keine Ruhe mehr und seit zwei Tagen habe ich das Gefühl innerlich aufgefressen zu werden - es wird das schlechte Gewissen sein - keine Ahnung!
Wir wollten ihr mit Sicherheit nicht wehtun - was können wir machen????
Als letztes: Sie hat auch große Probleme auf der Arbeit, weil sie dort ebenfalls private Sachen gehortet hat - auch hier haben wir bereits einige Fahrdienste hinter uns.
Glaube habe Euch jetzt genug zugetextet, brauche jetzt eine Pause!
Vielen Dank, daß Ihr "zuhört"!!!
Der Traumtänzer


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BeitragVerfasst: 07.03.2009, 19:12 
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Hallo,

in dieser Ausnahmesituation ist es nur normal, dass deine Schwester zusammengebrochen ist. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr mich beim Schreiben die Gänsehaut gepackt hat, ich kann es mir so vorstellen, ich kenne sogar aus dem Internet die Seite eines jungen Mannes in den USA, der das Haus mit seiner Mutter teilt, die das Ganze komplett zugestellt hat und immer noch mehr hortet.

fällt mir nicht leicht, hier was Sachliches zu schreiben, bitte bleibt dran, und guckt, dass der Kontakt zu ihr nicht ganz abreißt. Und wenn möglich, könntet ihr eine Digitalkamera und ein paar Speicherkarten organisieren und ihre Lieblingsstücke wenigstens fotografieren? so hat sich wenigstens ein Andenken. Dennoch ist es richtig, dass ihr euch Sorgen macht, wenn sie schon so eingeschränkt in ihrem Leben ist. Holt euch auch für euch psychologische Hilfe, denn Helfen wollen und nicht können macht so ohnmächtig, und wenn man nicht weiß wohin mit der Wut, wütend sein auf wen, wie kam es dazu, etc. das nimmt eine Menge Kraft von euch weg.

Ich hoffe, ihr kommt langsam vorwärts. Bedenke, diese Situation hat sich über Jahre entwickelt, von daher ist es unrealistisch, dass man das Ganze in ein paar Monaten überwinden und verarbeiten könnte.

Liebe Grüße Rabia

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BeitragVerfasst: 07.03.2009, 23:08 
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Hallo Traumtänzer,

du bringst soviel Verständnis und Mitgefühl für deine Schwester auf, das berührt mich sehr. So eine Schwester (oder Bruder??) kann sich nur jeder wünschen.
Ihr seid überfordert mit dieser Situation, aber wer wäre das nicht? Jedenfalls ich wüsste mir auch keinen Rat. Sei weiterhin für deiner Schwester da, ich glaube, das ist das einzige was du tun kannst. Ich wünsche euch allen viel Kraft. :a055: (Auch wenn das nur als Floskel rüberkommt, ich mein's wirklich so.)

_________________
Liebe Grüße Veronika

»Mehr als auf alles andere, achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben.« Salomon
>>>Done is better than perfect"<<<


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BeitragVerfasst: 08.03.2009, 16:54 
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Hallo Traumtänzer!

Ich verstehe, dass Ihr Eurer Schwester nur helfen wollt. Aber wie Euch schon bei diesen Beratungsstellen gesagt wurde, Eure Schwester muß das auch wollen!
Solange sie nicht bereit ist das Zeug loszulassen, solange wird es nur in einem erbitterten Kampf und Verzeiflung enden. Und Eure Familie wird noch mehr darunter leiden, als jetzt unter der "Schande".
Überlege einmal was das Schlimmste sein kann, das passiert, wenn Ihr Eure Schwester nicht mehr so unter Druck setzt die Wohnung zu entrümpeln.
Das Chaos wird "öffentlich" und vielleicht wird Eurer Schwester auch die Wohnung gekündigt. Konntet Ihr das deutlich genug vermitteln? Weiß sie auch um diese Konsequenzen?
Vielleicht braucht sie aber genau diesen Schock, damit sie etwas an ihrer Situation verändern will?
Ich fürchte, ohne professionelle Unterstützung ist dieses Problem nicht so einfach zu bewältigen. Weder für Eure Schwester noch für Euch.

Ich wünsche Euch alles Gute
LG Gisi

Mod.: Doppelpostings gelöscht, Beri


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BeitragVerfasst: 09.03.2009, 16:11 
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Hallo Traumtänzer,

erstmal Hut ab, dass ihr so zu eurer Schwester steht! Aber, wie schon die anderen geschrieben haben, mehr als ihr bereits gemacht habt, geht einfach nicht. So lange eure Schwester nicht selbst will, rennt ihr gegen Mauern und ihr geht alle gemeinsam psychisch daran kaputt.

Irgendwo hat das hier schon mal jemand erwähnt, dass gerade so eine extreme Messie-Problematik und ganz besonders die Probleme der Co-Messies (also der Angehörigen, die zu helfen versuchen) vergleichbar ist mit einer Suchtproblematik. Kennst du den Begriff Co-Alkoholiker? So nennt man Angehörige eines Alkohol-Abhängigen. Das soll zeigen, dass das Ursprungsproblem eben nicht nur den Süchtigen (oder den Messie) selbst betrifft, sondern dass die Menschen im direkten Umfeld in Mitleidenschaft gezogen werden. Als Co-Alkoholiker bekommt man den Rat, wenn der Abhängige nicht will, muß man ihn erstmal "auf die Schnauze" fallen lassen. Man kann es noch so gut meinen - es geht nur, wenn der Betroffene einsichtig ist. Überreden funktioniert nicht, auch nicht mit noch so guten Argumenten, leider. Das würde bedeuten, dass ihr eurer Schwester sagt, sie muß mit ihrem Problem alleine fertig werden. Aber - ganz wichtig! - ihr habt sie nach wie vor lieb und seid bereit, ihr zu helfen. Aber erst dann, wenn sie sich bereit erklärt, Hilfe anzunehmen. Und bis dahin verweigert ihr strikt Hilfe beim Aufräumen, Entrümpeln, bezüglich Vermieter, Nachbarn, Behörden usw. Aber nicht in anderen Lebensbereichen!

Bauchschmerzen bei der ganzen Geschichte machen mir allerdings ihre Suizid-Gedanken. Diese solltet ihr durchaus ernst nehmen und ganz offen mit ihr darüber reden.

Ich hoffe, ich hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt. Melde dich bitte hier bei uns, wenn wir euch unterstützen können.

_________________
lg
Beri

Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Richard v. Weizsäcker


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BeitragVerfasst: 25.03.2009, 23:26 
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Hi, ich kann mich beri nur anschließen. Das ist eine Situation, die Angehörige allein nicht bewältigen können.
Meine Mutter war Alkoholikerin. Ich wusste das, seit ich etwa 15 war. Als sie vor über neun Jahren starb, war ich 35 und psychisch am Ende. Meine Schwester und ich kämpfen heute noch mit den Spätfolgen unserer Co-Abhängigkeit.

Meine Mutter war vermutlich kein Messie im eigentlichen Sinn, sondern ließ sich einfach gehen, weil außer dem Alkohol in ihrem Leben nichts mehr zählte. Wie ihre Wohnung aussah, als sie letztlich zusammenbrach und ins Krankenhaus gebracht werden musste, spottet jeder Beschreibung. Es kostete uns den letzten Rest unserer psychischen Kräfte, irgendwelche Behörden dazu zu bewegen, IRGENDWAS zu machen, damit sie nicht als hoffnungsloser Fall aus dem Krankenhaus in eine versaute Wohnung entlassen wird.


Tschuldige, ich will mich hier nicht weiter auslassen... aber pass auf dich selber auf, lass dich nicht mit reinziehen.

Suche professionelle Hilfe.
Mehr weiß ich auch nicht, ich habs selber immer verabsäumt. Es gibt aber Stellen, die für sowas zuständig sind. Sozialpsychologische Beratungsstellen usw.

doppelposting gelöscht. eiskristall

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Geht nicht!? Gibt's nicht! Shambles. Sloganizer)


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BeitragVerfasst: 25.03.2009, 23:41 
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Ups? Eigentlich wollte ich meinen Post geringfügig ändern. Hab nicht bemerkt, dass das hier nicht geht. Sorry und danke fürs Löschen, eiskristall. :oops:

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BeitragVerfasst: 26.03.2009, 00:22 
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du hattest den text nochmal eingestellt, aber als zitat.


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BeitragVerfasst: 26.03.2009, 16:27 
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Geschlecht: nicht angegeben
Weiß nicht genau was ich schreiben soll, es wurde schon vieles gesagt.

Ich wünsche euch und auch deiner Schwester viel Kraft. ich finde es auch gut, dass zu zu ihr hälst, versucht, praktisch zu helfen UND sie zu verstehen. Das ist schon gut.

Ich kann mir vorstellen, dass es für Angehörige auch schwierig ist, das zu sehen und damit umzugehen.
Dass sie aber viel geweint hat, weil sie dann gar nichts mehr wiederfand oder sie das Gefühl hatte, dass ausgerechnet ihre Lieblingssachen wegsollten, kann ich auch wieder verstehen.

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Wer kann sich das vorstellen?


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BeitragVerfasst: 26.03.2009, 16:33 
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-Fortsetzung-
Genau das macht es mir z.B. schwierig, Andere zu bitten, mir zu helfen.
Weil ich befürchte, dass, was sie wegwerfen würden und aussortieren, macht mich vielleicht vollkommen durcheinander, weil ich daran hänge und sie es nicht verstehen.

Einer Freundin von mir ist das vor Jahren auch passiert, da haben gut meinende Verwandte bei ihr aufgeräumt und entrümpelt.Und sie war monatelang völlig fertig und weinte und klagte. Weil damals für sie wertvolle Sachen wegkamen (Briefe von wichtigen Freunden, Schuhe, Taschen etc.)

Andererseits will man natürlich helfen. Es ist eine schwierige Gradwanderung. Wenn du kannst, zeige ihr, dass du für sie da sein möchtest und sie verstehen willst UND helfen möchtest. 'Versuche, nicht bevormundend zu wirken. Das löst eher Widerstand aus. (Das kann ich zumindest von mir sagen).

Ich hoffe, ihr findet einen Weg.

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